Schulbücher, Arbeitshefte, Verbrauchsmaterial
Wie schon in Grundschule und Orientierungsstufe erhalten Ihre Kinder auch an
der Realschule wieder Schulbücher, die im Rahmen der Lernmitteausleihe
von uns beschafft und gegen Gebühr an Sie ausgeliehen wurden.
Unter diese Lernmittelausleihe fallen allerdings nur
Schulbücher; Arbeitshefte, Lektüren, Schreibhefte und alles sonstige
Verbrauchsmaterial muss weiterhin von Ihnen beschafft und auch bezahlt werden.
Um jedoch die Anzahl der Arbeitshefte gering zu halten und
um möglichst nur wirklich benötigtes Arbeitsmaterial anzuschaffen, hat sich
die Schule entschlossen, neben den eigentlichen Lehrbüchern den größten Teil
der zusätzlichen Übungsmaterialien bei Bedarf gezielt in Form gedruckter
Arbeitsblätter anzubieten. Für diesen Zweck bitten wir Sie zu Beginn eines
jeden Schuljahres um einen kleinen Unkostenbeitrag (Kopiergeld!)
in Höhe von € 5.-, womit alle
Arbeitsblätter und auch die große Zahl sauber und lesbar gedruckter Tests
abgegolten sind.
Tipps für den Umgang mit Schulbüchern
Schulbücher können im Rahmen der Lernmittelausleihe
nur leihweise ausgegeben werden und in der Regel müssen mindestens drei verschiedene Schüler ein Buch benutzt haben bevor es ersetzt werden kann. Je
nachdem also, ob Ihr Kind der erste Nutzer eines Buches oder der dritte ist,
werden Sie natürlich Unterschiede im Zustand des betreffenden Exemplares
feststellen. Dass ein Buch nach zwei Schuljahren oftmals schon erhebliche Spuren
der vorigen Benutzer aufweist, ist verständlich und lässt sich nicht immer
ganz vermeiden. Zu stark beschädigte Lehrwerke sondern wir aus; der entstandene
Verlust muss - nach dem Erlass zur Lernmittelausleihe - von den Eltern anteilig
ersetzt werden. Um die hier denkbaren Auseinandersetzungen möglichst erst gar
nicht entstehen zu lassen, einige Tipps für den Umgang mit (geliehenen) Schulbüchern:
·
Versehen
Sie unbedingt alle Bücher mit Schutzumschlägen! Man kann sie fertig im Buchhandel kaufen
oder auch recht einfach aus Packpapier selbst herstellen, wobei man noch der
Umwelt und seinem Portmonee einen Gefallen erweist.
·
Auch wenn
es den meisten Kindern sehr schwer fällt: in den ausgeliehenen Büchern dürfen
weder Hausaufgaben angekreuzt noch Lösungen eingetragen werden, da dies das
Buch für den nächsten Benutzer unbrauchbar machen würde. Merke: Auch der Nachfolger
möchte gern selber denken!
·
Halten
Sie Ihr Kind an, ein sicheres System für den Transport von Pausengetränken oder anderen
flüssigen Nahrungsmitteln wie Joghurt oder Müsli zu entwickeln. Eine große
Zahl beanstandeter Bücher muss wegen zu engen Kontakts mit süßen Pausendrinks
oder ähnlichem aus dem Verkehr gezogen werden.
·
Bestehen
Sie auf einer sinnvollen Technik für das Packen des Ranzens. Jeder Schüler
sollte es sich zur Regel machen, jeden Abend alle benötigten Bücher - aber
eben auch nicht mehr! - entsprechend dem Stundenplan des nächsten Tages
einzupacken. Damit erreichen Sie gleich mehrere Ziele: die Bücher werden nicht
öfter als unbedingt notwendig im Ranzen umher getragen; (hierbei werden sie nämlich
am stärksten belastet!); der Schulranzen ist nicht schwerer als nötig; Ihr
Kind - und auch Sie selbst - können rasch überblicken, ob auch alle
notwendigen Hausaufgaben mitgeführt werden.
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