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Personalentwicklungskonzept
(Überarbeitungsstand: Sept 2010)
Schule ist stärker als andere
Institutionen eine auf Personen bezogene und von Personen getragene
Organisation, die einen öffentlichen Erziehungs- und Bildungsauftrag zu
erfüllen hat. Die Motivation, Kompetenz und Professionalität der
Lehrkräfte sowie deren Kooperationsbereitschaft und -fähigkeit
beeinflussen die Qualität der entsprechenden Lern- und Lehrprozesse
entscheidend. Dies gilt auch für ihr Zusammenwirken mit Schülerinnen,
Schülern, Eltern, Betrieben und weiteren Partnern. Systematische
Personalentwicklung ist deshalb von zentraler Bedeutung für Erfolg und
Wirksamkeit der Schule.
Personalentwicklung ist also ein
Schlüsselfaktor für die Schulqualität. Daher stellt die
Personalentwicklung auch einen zentralen Qualitätsbereich im
niedersächsischen „Orientierungsrahmen Schulqualität“ dar.
Im Folgenden wird daher der
„Orientierungsrahmen Schulqualität, Teilbereich 5 – Personalentwicklung“
mit seinen unterschiedlichen Qualitätsmerkmalen aufgeführt und unter
„Ziele der Schule“ sowie „Realisierung/Überprüfung“ werden diese konkret
auf die Wilhelm-Raabe-Schule bezogen.
1.
Personalentwicklung
Die Personalentwicklung ist strategisch
auf Ziele und Anforderungen der Schule und ihrer Entwicklung
ausgerichtet. Sie ist das Ergebnis eines Ausgleichs zwischen
persönlichen Interessen sowie fachlichen und schulischen
Anforderungen.
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Bezug |
Qualitätsmerkmale |
Ziele der
Schule |
Realisierung / Überprüfung |
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5.1.1. |
Übereinstimmung von Leitbild, Schulprogramm und
Personalentwicklung |
Die Schule
bemüht sich um die Verknüpfung von Organisations-, Aufgaben-
und Personalentwicklung.
In
Schulentwicklung und Schulprogramm wird besonders auf die
Berufsorientierung Wert gelegt. |
Es werden –
soweit durch Schulstellen möglich – nur Lehrkräfte
eingestellt, die zur Arbeit in der WRS bereit sind.
Die Lehrkräfte
sind bereit, in verschiedenen Aufgabenbereichen der Schule
und am Schulleben aktiv mitzuwirken und über den Unterricht
hinaus die Schule zu gestalten.
Geeignete und
interessierte Lehrkräfte werden über die Aufgabe von
Fachkonferenzen und anderen schulischen Aufgaben an die
Mitarbeit in der Schulleitung herangeführt.
Lehrkräfte mit
besonderen für die Schulentwicklung nützlichen Interessen
und Kompetenzen werden verstärkt eingebunden und
unterstützt. |
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5.1.2. |
Wertschätzung
der Lehrkräfte und Unterstützung ihrer
Entwicklungsmöglichkeiten in der Schule |
Die
Schulleitung vermittelt den Lehrkräften ein Gefühl der
Wertschätzung. |
Über die
Schulentwicklung und besondere Leistungen wird in
Dienstbesprechungen gesprochen; dabei werden besondere
Leistungen hervorgehoben.
Im Rahmen der
Evaluation werden Mitarbeiterbefragungen u. a. zur
Zufriedenheit des Kollegiums durchgeführt und ausgewertet. |
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5.1.3. |
Personalauswahl und
Personaleinsatz |
Es werden nur
Lehrkräfte eingestellt, die zur Arbeit in der WRS bereit
sind.
Fachfremd
eingesetzte Lehrkräfte werden begleitend qualifiziert und
beraten. |
Lehrkräfte,
die sich in Feuerwehrverträgen an der Schule besonders
bewähren, sollen vorrangig bei der Einstellung
berücksichtigt werden.
Der fachfremde
Einsatz wird von den FKL und von erfahrenen Lehrkräften
begleitet.
Im
Zusammenhang mit Gesprächen zu Unterrichtsbesuchen durch die
SL wird auch über den Unterrichtseinsatz und die Übernahme
schulischer Funktionen beraten. |
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5.1.4
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Einführung
neuer Lehrkräfte sowie neuer Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter |
Die Schule hat
ein Konzept zur Einführung neuer Lehrkräfte oder neuer
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
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Die Schule hat
dazu ein Konzept ausgearbeitet und setzt dieses um.
Berufsanfänger
werden regelmäßig auf entsprechende Fortbildungen
hingewiesen und zur Teilnahme ermuntert. |
2. Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen
Das
berufliche Selbstverständnis und die Kompetenzen der Bediensteten werden
wahrgenommen, reflektiert und weiterentwickelt.
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Bezug |
Qualitätsmerkmale |
Ziele der
Schule |
Realisierung / Überprüfung |
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5.2.1 |
Fortbildungsschwerpunkte der Schule |
Die Schule
unterstützt die Fortbildung aller Beschäftigten.
Die
Notwendigkeit von Fortbildungen zur Weiterentwicklung der
Professionalität wird immer wieder in Dienstbesprechungen
und Konferenzen thematisiert.
Die
Verbesserung der Unterrichtsqualität soll besonders im
Mittelpunkt der Fortbildung stehen. |
Lehrkräfte
werden im Rahmen dienstlicher Erfordernisse vom Unterricht
freigestellt, um Fortbildungen besuchen zu können.
Die Schule hat
eine Prioritätenliste zum Besuch von Fortbildungen. Danach
werden Fortbildungen zur Verbesserung der
Unterrichtsqualität und des Schullebens besonders gefördert.
Ein
schuleigenes Fortbildungskonzept unter Berücksichtigung des
Schulprogramms liegt vor und wird beachtet.
Die Schule
organisiert und fördert wechselseitige
Unterrichtshospitationen. |
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5.2.2 |
Fortbildungsschwerpunkte der einzelnen Lehrkräfte
|
Die einzelnen
Lehrkräfte bzw. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
qualifizieren sich gezielt weiter.
Die
Fortbildungen einzelner Lehrkräfte bzw. Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter werden zur Weiterentwicklung der Schule
genutzt. |
Die Lehrkräfte
führen individuelle Fortbildungspläne und benennen darin
Fortbildungsschwerpunkte.
Die Lehrkräfte
berichten in Fachkonferenzen oder schriftlich über die
Ergebnisse von Fortbildungsmaßnahmen, wenn dies im Interesse
weiterer Lehrkräfte liegt. |
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5.2.3 |
Fortbildungsschwerpunkte der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter |
Die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen
Weiterbildungsangebote des Schulträgers.
Die
Fortbildungen führen zu einer Verbesserung der
Schulqualität. |
Die
Schulsekretärinnen nehmen nach Bedarf an Lehrgängen zur
Budgetierung und zur Einführung neuer Software teil.
Der
Hausmeister nimmt Fortbildungen des Schulträgers wahr.
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3. Lehrerkooperation
Die
Lehrerkooperation (Verbesserung der Arbeits- und Kommunikationskultur
und Teamarbeit) in der Schule wird angeregt und weiter entwickelt.
|
Bezug |
Qualitätsmerkmale |
Ziele der
Schule |
Realisierung / Überprüfung |
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5.3.1 |
Informationsfluss |
Die
Schulleitung sorgt für einen effektiven Informationsfluss
und Informationsaustausch
Die Schule
verfügt über eine Homepage, die regelmäßig gepflegt wird.
|
Die
Schulöffentlichkeit und das Kollegium werden regelmäßig über
Schulinfos, Mails, in Dienstbesprechungen und Konferenzen
über wesentlichen Neuigkeiten, Ereignisse, Entwicklungen
und Probleme in Kenntnis gesetzt.
Die Schule
nutzt ein eigenes E-Mail System (live@edu) als Möglichkeit
zur schulinternen Kommunikation.
Auf der
Homepage kann man sich über wesentliche Bereiche der Schule
informieren.
Auf der
Homepage wird auch das Schulleben dargestellt. |
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5.3.2 |
Teamarbeit
|
Die Schule
bemüht sich um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aller an
der Schule Beschäftigten. |
Die Lehrkräfte
gehen kollegial miteinander um.
Konflikte
sollen professionell und fair gelöst werden.
Die Lehrkräfte
behandeln innerschulische Konflikte vertraulich.
Es finden
regelmäßige Besprechungen auf verschiedenen Ebenen statt:
-
Dienstbesprechungen
-
Fachkonferenzen
-
Klassenteambesprechungen
|
-
Auswahl und
Einarbeitung neuer Lehrkräfte
1. Einsatz
neuer Lehrkräfte
·
Die Schulleitung bemüht sich bei der Einstellung neuer Lehrkräfte
darum, möglichst Einstellungen auf eine Schulstelle zu erhalten, um
o
zielgerichtet den Bedarf in den Unterrichtsfächern abzudecken.
o
die besonderen Qualifikationen der Bewerber kennenzulernen.
o
Lehrer für die Schule einstellen zu können,
§
die das pädagogische Profil der Schule bereichern und ergänzen.
§
die ins Team der Wilhelm-Raabe-Schule passen.
§
die bereit sind, sich längerfristig für die Arbeit an unserer
Realschule zu engagieren.
§
die den Aspekt Berufsorientierung fördern.
§
die bereit sind, sich auf die besonderen Arbeitsbedingungen
unserer Realschule (als Halbtagsschule in schwierigem Umfeld) einzulassen.
·
Die neuen Lehrkräfte werden in ausführlichen Gesprächen mit der
spezifischen Struktur der Arbeit an Wilhelm-Raabe-Schule vertraut gemacht.
Dabei werden insbesondere folgende Punkte angesprochen:
o
Geschichte der Schule
o
Hinweise zur Zusammensetzung der Schülerschaft
o
besondere Schwerpunkte der Arbeit - Schulprogramm
o
Aspekte der Schulordnung und des Umgangs mit den Schülern
o
Aufsichtsprobleme
o
Nutzung schulischer Ressourcen – Fachräume, Medieneinsatz usw.
o
Struktur des Kollegiums und Zusammenarbeit im Kollegium
o
spezifische Organisationsformen
o
Erwartungen an neue Lehrkräfte
o
Hilfs- und Unterstützungsangebote
o
Hinweise zur Vertretungsplanregelung
o
Hinweise zu Beurlaubungen und Erkrankungen
o
ggf. Hinweise auf Unterrichtsbesuche
·
Die neuen Lehrkräfte werden mit den Räumlichkeiten der Schule
vertraut gemacht und erhalten die notwendigen Unterlagen und die notwendige
Ausrüstung
o
Schlüssel für Klassenräume und die entsprechenden Fachräume
o
Lehrerfach
o
Arbeitspläne der jeweiligen Fächer
o
soweit vorhanden: Lehrbücher
o
Sammlung wichtiger Konzepte
o
Hinweise auf Schul-Homepage
o
Begrüßungszeitung der Schule
o
Schulbuchlisten
·
Die neuen Lehrkräfte führen Beratungsgespräche mit
o
dem Personalrat der Schule,
o
den zuständigen Fachkonferenzleitern,
o
den Betreuern der Fachräume,
o
dem EDV-Fachkollegen,
o
den Betreuern der Mediensammlung
o
dem Hausmeister und dem Sekretariat.
·
Die neuen Lehrkräfte werden zunächst nur in wenigen Jahrgängen und
in wenigen Lerngruppen eingesetzt und zwar so, dass
o
sie in mehreren Klassen einer Jahrgangsstufe das gleiche Fach
unterrichten können,
o
sie im Jahrgang mit erfahrenen Lehrkräften zusammenarbeiten
können,
o
sie möglichst als Klassenlehrer/in eingesetzt sind, falls dies
umsetzbar und gewünscht ist.
o
ihre Einsatzwünsche möglichst berücksichtigt werden.
o
die Anzahl der zu unterrichtenden Fächer und Lerngruppen nicht zu
groß ist.
·
Die neuen Lehrkräfte werden im Unterricht besucht. Anschließend
wird ein Gespräch geführt und die Erfahrungen und Entwicklungen der letzten
Monate werden besprochen.
1. Einsatz
von Lehrkräfte, die bereits mit größerer Erfahrung neu an die
Wilhelm-Raabe-Schule kommen
·
Die Einsatzwünsche werden besprochen und in der Regel auch
berücksichtigt.
·
Die Lehrkräfte werden ermuntert, ggf. auch fachfremd zu
unterrichten, damit sie in ihrer Klasse möglichst viele Fächer unterrichten
können.
·
Lehrkräfte mit Hauptfächern werden bevorzugt als Klassenlehrer
eingesetzt.
2.
Funktionsstellen
·
Die Lehrkräfte werden ermuntert, Fachkonferenzleitungen zu
übernehmen.
·
Eine Lehrkraft soll möglichst nicht mehrere Fachkonferenzen
übernehmen.
·
Neue Fachkonferenzleiter werden bei Bedarf beraten.
·
Die Aufgabenbereiche werden besprochen – ggf. Sammlung,
Etatverantwortlichkeit, Verantwortung für schuleigene Arbeitspläne.
3.
Versetzungen und Abordnungen
·
Bei Versetzungen und Abordnungen haben Aspekte der Fachversorgung
der Schule und der Klassenleitungen besondere Priorität.
·
Besondere Bedeutung hat auch die Übernahme von Funktionsstellen
und besonderen Ämtern in der Schule.
4.
Lehreranwärter/innen
·
Die Wilhelm-Raabe-Schule befürwortet den Einsatz von
Lehreranwärter/innen, um den Kontakt zum Ausbildungsseminar und Anschluss an
aktuelle didaktische Trends zu halten.
o
Hier
kann die Wilhelm-Raabe-Schule auf eine insgesamt sehr erfolgreiche
Arbeit zurückblicken. In den letzten Jahren seit etwa 2003 waren fast
ständig Anwärter/innen an der Schule und haben zum überwiegenden Teil
gute bis hervorragende Abschlüsse erzielt.
o
Die
Wilhelm-Raabe-Schule unterstützt aufgrund ihres besonderen
Einzugsbereiches nachdrücklich die Tendenz, mehr Lehrerinnen und Lehrer
mit Migrationshintergrund auszubilden und einzustellen.
Wenn sich vom Personalangebot und dem Fächerbedarf die Möglichkeit
bietet, Anwärter/innen aus diesem Personenkreis an die Schule zu ziehen,
so ist dies ein vorrangiges Auswahlmerkmal. (Umsetzung erstmalig ab
01.08.2010 mit Frau Gecer.)
Die Schule erwartet sich davon Hilfen bei der professionellen
Zusammenarbeit mit den Elternhäusern und Institutionen sowie natürlich
auch den Schülerinnen und Schülern selbst.
·
Lehreranwärter/innen werden so weit als möglich organisatorisch
unterstützt, so dass sie sich auf ihre Ausbildung konzentrieren können.
Die Schulleitung bemüht sich, die entstehenden Belastungen der Klassen durch
z.B. häufigere Lehrerwechsel mit dem Einsatz erfahrener Lehrkräfte in den
betroffenen Klassen möglichst gering zu halten.
Checkliste für Lehrerinnen und Lehrer, die neu an die Schule kommen
Name:
_____________________________________________________________
Dienstantritt
am:______________________________________________________
Zuständige
Fachkonferenzleitungen: ______________________________________
___________________________________________________________________
Vor Dienstantritt:
|
Aktion |
durch: |
|
|
Personalbogen |
Sekretariat |
|
|
Vereidigung / Gelöbnis |
Schulleitung |
|
|
Dienstantrittsmeldung |
Sekretariat |
|
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Einführendes Gespräch Schulleiter (siehe Inhalte oben!) |
Schulleitung |
|
|
Einführendes Gespräch Stundenplaner
(Einsatzplan, Stundenplan, Vertretung und Krankmeldung, Aufsicht etc.) |
Konrektor |
|
|
Stundenplan |
Konrektor |
|
|
Führung durch das Gebäude |
Schulleitung |
|
|
Schlüssel / Zugangsmöglichkeiten / Öffnungszeiten |
Sekretariat |
|
|
Lehrerfach |
Sekretariat |
|
|
Begrüßungszeitung |
Schulleitung |
|
|
Schulbuchlisten |
Sekretariat |
|
|
Sammlung wichtiger Erlasse / Konzepte / Beschlüsse |
Schulleitung |
|
|
Arbeitspläne der Fächer |
Fachkonferenzleitung |
|
|
Lehrbücher / Lehrerbände |
Fachkonferenzleitung |
|
|
Vorstellung im Lehrerzimmer: |
Schulleitung |
|
In den ersten Tagen:
|
Aktion |
durch: |
|
|
Gespräch mit Personalrat |
Personalrat |
|
|
Gespräch mit Fachkonferenzleitung Fach 1 |
Fachkonferenzleitung |
|
|
Gespräch mit Fachkonferenzleitung Fach 2 |
Fachkonferenzleitung |
|
|
ggf. Gespräch mit Fachkonferenzleitung Fach 3 |
Fachkonferenzleitung |
|
|
Gespräch mit EDV-Leitung |
Konrektor |
|
|
Gespräch mit dem Beauftragten für den Medienraum |
Medienwart |
|
|
Gespräch mit Sekretärin |
Sekretariat |
|
|
Gespräch mit Hausmeister |
Hausmeister |
|
|
Gespräch mit Beratungslehrerin |
Beratungslehrerin |
|
|
Hinweis auf Supervisionsangebote |
Supervisionsgruppe |
|
Im ersten Halbjahr / Schuljahr:
|
Aktion |
durch: |
|
|
1. Unterrichtsbesuch durch Schulleitung |
Schulleitung |
|
|
2. Unterrichtsbesuch durch Schulleitung |
Schulleitung |
|
|
ggf. 3. Unterrichtsbesuch durch Schulleitung |
Schulleitung |
|
|
Gespräch über erste Erfahrungen |
Schulleitung |
|
|
Gespräch über erste Erfahrungen |
Personalrat |
|
|