Zur
Geschichte unserer Schule
Die
Geschichte der Wilhelm-Raabe-Schule Hameln geht auf das Jahr 1873 zurück und fällt
damit historisch zusammen mit der Gründung des Deutschen Reiches.
Damals
gründete die Stadt Hameln eine Mittelschule für Jungen.
1913 konnte sie ihr neues Haus an der Lohstraße beziehen. Allerdings
noch ohne Nachbarn und Gegenüber auf der grünen Wiese.

Heute
liegt die Schule leider inmitten städtischer Bebauung und hat nicht einmal mehr
Raum für eine dringend notwendige neue Sporthalle oder einen Erweiterungsbau,
der die neu hinzugekommenen 5. und 6. Klassen aufnehmen könnte.
1948,
als die Schule ihr 75jähriges Bestehen feiern konnte, erhielt sie den Namen
„Wilhelm-Raabe-Schule“, den sie bis heute trägt.
Ursprünglich
war diese Schule eine reine Jungenschule. Ab 1956 wurde sie jedoch nach Durchführung
von „Probeklassen“ auch den Mädchen für einen gemischten Unterricht geöffnet.
Unterstützung,
für welche die Wilhelm-Raabe-Schule dankbar ist, erhält sie durch den Verein
ehemaliger Mittelschüler und durch den Verein der Eltern, Freunde
und Förderer der Wilhelm Raabe Schule.
Weitere Kontakte können Ehemalige auch über
unsere Ehemaligenseite bei "StayFriends"
knüpfen.
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Schulträger: Stadt
Hameln
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Schulaufsicht: RSD
Langeheine, Holzminden / Hannover
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Schulleitung:
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Schulleiter: Oberschuldirektorin
Britta Bödecker
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1. Vertreter: Direktorstellvertreter
Wolfgang Lindner
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2. Vertreterin:
2. Konrektorin Brigitte Hartmann
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Didaktische Leitung:
NN
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Sekretariat: Frau
Biermann (Lohstraße) und Frau Thiel (Königstraße)
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Hausmeister: Herr Murawski
und Herr Warnecke
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Schulelternrat:
NN
Kleine
Chronik
1873 Einrichtung einer fünfstufigen
Mittelschule
1913 Umzug in das jetzige Gebäude der
Wilhelm–Raabe–Schule
1948 75-Jahrfeier mit Verleihung des Namens
„Wilhelm–Raabe–Schule“;
Gründung des Elternvereins
1952 Teilung der Schule, die inzwischen 1200
Schüler umfasst, in Mittelschule „A“ und „B“
1956 Erstmalig gemeinsamer (koedukativer)
Unterricht von Jungen und Mädchen
1965 Umbenennung der Mittelschule in
„Realschule“
1969 Einrichtung spezieller
Musik-Förderklassen
1973 100-jähriges Jubiläum bei 900
Schülerinnen und Schülern
1978 Einführung der Orientierungsstufe; Abgabe
der 5. und 6. Klassen an die neue Schulform
1998 125-Jahrfeier mit „Raabe-Party“
2004 Nach Auflösung der Orientierungsstufe
werden 12 neue Klassen in den Jahrgängen 5, 6 und 7 eingeschult. Die Jahrgänge 5
und 6 nutzen Klassenräume in der Hermannstraße, der ehemaligen OS Süd.
2007 35 Lehrerinnen und Lehrer unterrichten
knapp 520 Schülerinnen und Schüler in 20 Klassen
2012 Die Wilhelm-Raabe-Schule
und die Schule Südstadt werden zusammengeschlossen zur "Grund- und Oberschule
Südstadt".
Plötzlich hat das Kollegium etwa 50 Lehrkräfte und die Schule mehr als 700
Schüler.
In der Königstraße ist auch weiterhin die Grundschule zu Hause; außerdem werden
hier die 5. und 6. Klassen der Oberschule unterrichtet. In der Lohstraße beginnt
die Oberschule mit der Klasse 7. Die auslaufenden Haupt- und Realschulklassen
befinden sich ebenfalls hier.
2013 Beginn der Inklusion:
Erstmalig gemeinsamer (inklusiver)
Unterricht aufsteigend ab Klasse 5. Behinderte oder anderweitig
unterstützungsbedürftige Schülerinnen und Schüler werden ganz normal in
Regelklassen unterrichtet.
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